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the kooks - konk

the kooks kennt seit inside in/inside out eigentlich jeder. selbst die mark medlock-freaks. und das will schon was heißen ;P

nach zwei jahren wartezeit gehen sie nun mit einem album an den start, das klingt, als wären sie nie weg gewesen. konk beginnt mit see the sun, einem langsamen start. denkste. nach ungefähr einer minute drehen dir gitarren auf und scheinen sonnengelb in das schwarze 2am-zimmer. typisch britisch plätschert das album ein wenig vor sich hin - die art album, die man morgens für den weg zur schule braucht, um zu glauben, dass der tag gut wird - ganz a la vorher "fick dich tag, wir fangen in frühestens drei stunden an" und nach ersten gitarrenklängen "aaach..jetzt bin ich fast kommunikationsfähig"(und das heißt eine menge. nicht dass das falsch verstanden wird ). zugegeben, einen teytnobelpreis gibt es jetzt nicht unbedingt, weil das männlein-mag-weiblein-und-weiblein-männlein-auch-irgendwie-spiel fast immer im vordergrund bleibt, manchmal noch mit "i didn't meeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeean it"-zusätzen. aber das muss bzw darf es ja auch wirklich nicht immer sein. und wenn man dann shine on hört, ist man glücklich, denn jetzt hat man wirklich einen moment zum abschalten,sowohl durch text als auch gitarre. luke pritchard hebt das ganze mit tiefem oder auch hohem gesang in verschiedenen variationen (von cheerleadermäßig in down to the market bis zur melancholisch-heilihen idylle in one last time ist da alles drin) aus der independentmasse, sodass es eben doch nicht nur "noch eins von diesen indiealben" ist. auch lieder wie tick of time sind nicht überheblich wie andere aus der schublade (wir wollen mal keine namen nennen. oder noel?? :D), sondern es klingt wirklich nur wie freunde, die zusammen musik machen. und ich glaube, genau das sind sie auch.

dann shine mal on

..und nochmal danke an meine beste freundin für die großzügige einwöchige spende des albums. irgendwann musste ich diesen blog ja mal starten und das hat mir dann endlich mal den anstoß gegeben



28.2.09 00:21
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(2.3.09 20:24)
hey. freut mich, dass es dir gefällt.
ich finde auch, dass dieses Inde-album nicht so einfältig war, wie einige denken. Indie ist eben nicht gleich Indie^^
The Kooks erzählen auf Konk unbeschwert Geschichten über die Liebe (jaa.), Absched, i-wie auch Freundschaft und die Sonne..
ich höre es sehr gerne. und du hast recht: morgens auf dem fahrrad macht es eigentlich nur gute laune..:D

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