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denk dir nen cleveren titel aus mir fällt keiner ein

ausnahmsweise weiß ich worüber ich schreiben weill auch wenn ich nicht weiß worauf das hinauslaufen soll - das sehn wir dann ja gleich. ich hab gestern auf viva nen report über geschwister im showbiz gesehen.
zu gast waren die jonas brothers, die ochsenknechtbrüder, die killerpilze, sowie diverse tokio hotel interviewschnipsel. die sie wohl unendlich witzig fanden. typisches vivaniveau und gewöhnliche vivaauswahl der gäste nach den faktoren: überall bekannt, fans größtenteils mädchen unter achtzehn, oft bekreischt. deshalb haben wohl auch paar gefehlt die mir da wichtig wären wie zb madsen und oasis. okay, oasis waren da vllt und dann haben sie sich aber vor der kamera zerfleischt (ich weiß man sollte das nicht zu zynisch nehmen es ist schon echt schade. auch wenn ich finde dass sie mit der zeit immer schlechter wurden. und mit der haltung die sie draufhatten ging das auch einfach nicht. ich hab da mal was was sehr witzig war.. http://www.indiepedia.de/index.php?title=Oasis-Zitate da guck dir die mal an :D), aber das waren alle solche bands wo leute die die musik hören die ich höre entweder sagen "oh mein gott diese vollpfosten" oder auch beliebt "was für ein mainstreamscheiß". und da musste ich an was denken, was vor kurzem dj frankie im delta radio king kong club gesagt hat, nämlich "die sind bei universal und universal muss man ja eh beachten, weil die dieses jahr die erfolgreichsten independentbands hervorgebracht haben."
aber widerspricht sich independent nicht irgendwie mit erfolg?? und insgesamt gute musik?? das ist jedenfalls das was ich immer hör. wenn mbf musik nicht mag neigt sie auch dazu sie mainstream zu nennen. aber muss musik wirklich schlecht sein nur weil sie erfolgreich ist oder ist das zu oberflächlich? ich halte mich da für recht tolerant. ich höre die arctic monkeys obwohl sie erfolgreich sind (wobei nach humbug muss ich das nochmal überdenken..scheiß album -.-) und würde tomte immer noch genauso lieben wenn sie erfolgreich wären. und ich hab immer noch respekt vor death cab for cutie obwohl sie beim twilightsoundtrack mitgemacht haben, was ja ein ganz klarer vermarktungsakt ist. mich stört das nicht. die musik ist gut, und wenn die mode sich so entwickelt, dass andere das auch finden, warum sollte das schlecht sein?? die musiker müssen eben in den meisten fällen versuchen von ihrer musik zu leben und das geht nicht wenn niemand sie hört und geht umso besser wenn mehr leute sie hören. wenn sie dann ihre musik der mode anpassen ist das natürlich schon schlecht, weil sie dadurch gern ihren charakter verliert, aber im allgemeinen ist erfolg keine schlechte sache. das ist einfach eine total oberflächliche sicht der dinge. genauso wie dass man die leute die schlechte musik hören oder gar machen dumm finden muss. ich fand ein paar kommentare von den killerpilzbrüdern lustig und finde die als menschen von den interviews her auch sympatisch. da fiel mir dann ne diskussion im madsenforum ein, wo sie überlegt haben wa sie denn davon halten sollten dass die killerpilze mit madsenmerchjacken rumgelaufen sind; ich zitiere: "KILLERPILZE????so ne kommerzkacke.. und die wollen sowas echtes wie madsen hören." klar, die killerpilze sind beliebt bei zwölfjährigen kreischenden mädchen und ich persönlich finde die musik auch schlecht, aber heißt das dass sie als menschen scheiße sein müssen? wenn leute meinen blog lesen würden gäbe es bestimmt auch welche die das was ich schreibe schlecht finden würden. hätte ich dann nicht mehr das recht andere schreiber gut zu finden die das besser können als ich? und gäbe ich nicht trotzdem die möglichkeit, trotz schlechter chreibfertigkeiten ein guter mensch zu sein?
unter den "scheiß mainstream"-leuten sind aber auch genügend nette leute. die auch ahnung von musik haben. denke das ist einfach ein dummes vorurteil und auch in einigen fällen die unbewusste ansicht, etwas besseres zu sein weil man gute musik hört und nicht in primitives gekreische mit allen andern verfällt. dann ist mir aber aufgefallen, dass ich das teilweise auch habe. natürlich. als nämlich jimi blue erzählt hat, sein bruder mache rock, fühlte ich mich gleich reflexartig dazu bewegt, mit den findern anführungszeichen um das wort rock zu machen. der?? rockmusik?? aber sicher. ich konnte auch die jonasbrothers nicht ernst nehmen. ich lache freundinnen aus die auf mark medlock stehen weil das ja so erbärmlich ist. aber das ist doch genau das oder?? ist das nicht auch diese art von arroganz? "guck mal wie scheiße mark medlock ist und was ICH höre".. insgesamt glauben wir alle an vorurteile, mögen wir uns auch für noch so tolerant halten. oder auch emanzipiert. rockmusik ist immer noch größtenteils ein männergeschäft, besonders bei den bandmitgliedern selbst. wenn ich eine band mit sängerin sehe halte ich die meistens so lange für ein nerviges kreischendes diehappymäßiges "haptsache ich bin voll roooock"-gör, bis ich ganz klar das gegenteil bewiesen bekomme. und ist das nicht irgendwie sexistisch?? ich halte mich als mädchen natürlich für emanzipiert. ich halte mich trotz meiner indiemusik für musik- und musikertolerant. aber ich denke, stellenweise ist das bei uns allen schwachsinn, egal wie tolerant wir uns finden. wir versuchen, menschen in mann und frau zu trennen und wir versuchen, gute musik zu definieren. aber was sagt schon das wort rockmusik?? kann man nicht hören was man gut findet? ich mag einiges was nicht indie und nicht punk oder rock ist. lily allen klingt zwar immer gleich aber ich finde gut gleich und das ist ja wohl keine rockmusik egal wie sehr man auch dieses "man kann musik nicht in schubladen packen"-denken, das ich selbst vehement vertrete, haben mag. man kann gute musik nicht definieren, meist nicht einmal für sich selbst.
ich denke ein netter abschluss dazu iiiist:
16.12.09 17:53
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Echelon. / Website (7.1.10 18:54)
ähem...

naja, da hast du wohl recht.. iwie haben wir doch alle vorurteile..

wa sich aber eig. meine ist.. ich neige schon dazu, shclechte musik als mainstream zu definieren.. aber auch andersrum... dass mainstream scheiße ist halt..

ich meine, ich hör ja auch "populäre" musik.. nehmen wir mal.. Muse.. ( wer häte das gedacht^^)
die sind ja auch bei einem großen Publikum beliebt, aber das macht mir überhaupt nciht aus, weil cih ohne deren Musik nicht leben könnte.. :9

wenn ich aber daran denke, macht es mir schon was aus(sehr sogar), dass kleine kinder die mögen, weil sie die aus twilight kennen.. und zwar nur einen.. jaa, nur EINEN song (nämlich Supermassive Black Hole).. da hat man schon vorurteile.. dass die leute ahlt "eweniger fan" sind oder dass man "ein besserer fan" ist..

wo du das jetzt sagst, sind wir alle ein bisschen vorurteilhaft..

und das mt den freauensängerinnen in "rock"bands.. siehst du.. ich hör auch ein bisschen Paramore.. und halt davon, was du willst.. ich hab schon respekt dass Hayley sowas macht.. auch wenn cih manchmal wiedrum vorurteile hab.. :D

oh mann. shcon wieder.

ein langer kommentar war das.

jedenfalls... danke, dass du mir die wahrheit gezeigt hast.. über uns alle.

lg.

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