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i still see the lights with my eyes closed

heute englisch geschrieben und danach erstmal eingepennt.
ich hab so gut geschlafen, dass ich beim aufwachen ganz verwundert war: das soll ein traum gewesen sein?
wie das bei den meisten träumen so ist, war auch der hier in seiner handlung völlig absurd, eben irgendwelche hirngespinste, aber ich war da so drin, dass das gar nicht gestört hat.

was hindert einen eigentlich daran, einen traum für echt zu halten, bis man aufwacht? einige leute sagen ja, sie denken im traum, wie lächerlich das ist, aber ich hab das nie. manchmal ist eben alles gut und manchmal nicht.

das leben ist oft seltsam, trotzdem zweifelt man nur in den seltensten fällen an, was passiert - was geschieht, muss schließlich real sein, oder?
wenn man halluzinationen oder ähnliches hat, denkt man ja auch meistens nicht "oh, eine halluzination", sondern fragt sich, was da los ist und wie das denn geht.

damals brachte orson welles ein radiospiel heraus, das dargestellt wurde wie radionachrichten, und alle menschen glaubten, es gäbe wirklich diese alieninvasion, von der sie da hörten
vorher und danach wurde das ganze als fiktion herausgestellt, ansonsten hätte die leute nichts davon abgehalten, es für real zu halten (abgesehen davon, dass menschen eh dauernd alles glauben, was die medien ihnen sagen. ja, du glaubst das hier. und das. und das. und..gut, es reicht :D).

ähnlich ist das mit den matrixfilmen. es ist eine beliebte partyfrage, was man täte, lebte man in der matrix. gut, meistens sind die leute zu betrunken, um darauf noch antworten zu können, aber genauer betrachtet hat man wirklich zwei möglichkeiten: die rote pille zeigt, dass eigentlich alle die energiequellen von irgendwelchen abartigen würmern sind. die blaue hingegen ermöglicht es, alles reale, was man bisher herausgefunden hat, zu vergessen und normal weiterleben zu können - auch hier nur in einem hirngespinst, aber was hält einen davon ab, es für real zu halten, abgesehen von wenigen hinweisen, die eh nur diese spezialisten in lederjacken finden (jaja, ich finde das ganze ein bisschen lächerlich. es geht aber um die grundidee)?

das ist mal wieder dieses ich lebe lieber einfach als schwer, natürlich, aber was bringt es einem, die wahrheit zu wissen?
wenn man nicht diese heftigen kampftricks beherrscht, kann man eh nichts dagegen tun (ich hr ja schon auf)

würde man all die probleme der welt nicht entdecken, könnte man glücklich leben, bis jemand einen aus der illusion herausreißt.
voraussetzung dafür ist nur, dass man total weltfern ist und nicht denkt. oder aber, dass man schläft.

in unseren träumen können wir uns für einen moment aus der brutalität der welt befreien - bis wir aufwachen.


7.2.11 18:03
 


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