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ist gar nicht so einfach, wenn die gefühle so verschieden sind.

randolph hat sich entschieden, eine frau zu sein, ria, und damit seiner tochter eine zweite mutter zu sein.

kürzlich lief eine doku über ihn auf vox (?).
das falsch zu finden, stempelt einen wieder als intolerant ab, aber was bringt diese blinde toleranz denn immer? man muss sich nicht nur auf die freiheit des transvestiten konzentrieren, sondern genauso auf die des kindes.
es ist dasselbe mit der frage, ob homosexuelle paare denn kinder adoptieren dürfen. in einer idealen gesellschaft: ja. in unserer gibt es jedoch auch schlagende argumente dagegen und es ist falsch, deswegen ein schlechtes gewissen haben zu müssen, weil das mit eigener intoleranz nichts zu tun hat.
es geht darum, dass eltern immer eine verantwortung übernehmen: die, das leben und das glück ihres kindes über die eigenen wünsche zu stellen.
zugleich steht es dem glück des kindes im weg, in einer gesellschaft, in der nur heterosexualität akzeptiert ist - denn egal, was alle sagen, das ist in vielen fällen immer noch der stand. es gibt genügend eltern, die ihren kindern einbläuen, dass ein mann gefälligst ein mann zu sein hat. natürlich distanzieren andere eltern ihre kinder richtigerweise von dieser meinung, trotzdem finden viele es seltsam und meiden das kind.
das heißt, das kind ist wegen seinen eltern eingeschränkt.

mbf sagt, dass man die menschen ändern könne, die gegen abweichungen der norm sind. das glaube ich nicht. letztlich ist ein mensch in bestimmten dingen, wie er ist.
ein schwulenhasser wird seine einstellung nicht wegen eines vertraulichen gespräches ändern. ein rassist wird nur in den allerseltensten fällen bekehrt.

und genau da sind wir bei einem thema, das die antwort klrer macht, weil es bekannter ist.
wenn schwule paare keine kinder adptieren dürfen, wenn transvestiten nie eltern werden sollten, dann dürften schwarze auch keine familien in deutschland gründen.
weil es eben falsch ist, anzunehmen, dass die sexualität eine entscheidung ist. vielleicht, sie öffentlich zu machen. aber es ist einer dieser bezeichnenden irrglauben, dss man sich doch einfach entschwulen könnte. nach dem motto, such dir ne frau, zahl ihr ein dach überm kopf und zieh in ein reihenhaus.

in der diskussion darüber, ob homosexuelle menschen adoptieren dürfen, zeigt sich, wie unzutreffend unser gesetz ist.
die menschen sind nicht gleich, in unserem land nicht und nirgendwo, sonst wäre das keine frage.
ob das kidn nicht gemobbt und gemieden werden würde.
ob die eltern diese rolle lobenswert spielen können.
ob farbige, homosexuelle, arbeitslose und alle gesellschaftlich nicht anerkannten sind, was sie sind. menschen, die sich nicht verdrehen können, dass es jedem passt. menschen, denen man verdammt nochmal träume erlauben müssen, wie den einer familie.

ich weiß nicht, ob man die menschen ändern kann.
sicher ist, dass man es muss.

das lied passt mal wieder gar nicht, aber ich wurde da grade drauf gestoßen und die zwei zeilen ausm titel passen :b
8.4.11 18:35
 


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